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Geschäftsführer | Kanzlei Dearth

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beratung für
Geschäfts­führer

beratung für

geschäfts­führer

Geschäfts­führer­haftung

Geschäfts­füh­rer tra­gen die Haupt­ver­ant­wor­tung für den lau­fen­den Geschäfts­be­trieb eines Unter­neh­mens. Un­ab­hän­gig da­von, ob die Geschäfts­füh­rung vom In­ha­ber wahr­ge­nom­men wird (so­ge­nann­te Ge­sell­schaf­ter-Ge­schäfts­füh­rer) oder ob nicht am Un­ter­neh­men be­tei­lig­te Drit­te (so­ge­nann­te Fremd­ge­schäfts­füh­rer) in der Un­ter­neh­mens­lei­tung ak­tiv sind: Der Ge­schäfts­füh­rer hat einen um­fang­rei­chen Ka­ta­log von Hand­lungs- und Sorg­falts­pflich­ten zu be­ach­ten. Ins­be­son­dere muss er für die Re­gel­treue des Un­ter­neh­mens ein­ste­hen, al­so da­für, dass alle Ge­setze, Richt­li­nien und Re­ge­lun­gen im Ge­schäfts­be­trieb be­ach­tet wer­den (so­ge­nannte „Com­pliance“).

Pflicht­ver­stöße set­zen den Ge­schäfts­füh­rer dem Ri­si­ko der per­sön­lichen Haf­tung für Schä­den aus, die im Unter­neh­men ent­ste­hen. Der Haf­tungs­maß­stab ist ob­jek­tiv, d.h. ein Ge­schäfts­füh­rer kann sich nicht da­durch ent­schul­di­gen, dass er sei­ne Pflich­ten nicht kann­te oder eine sub­jek­tive Fehl­ein­schät­zung vor­lag. Be­son­ders streng sind die Pflich­ten des Ge­schäfts­füh­rers im Vor­feld einer In­sol­venz; Pflicht­ver­stö­ße ge­gen die In­sol­venz­an­trags­pflicht sind auch straf­recht­lich sank­tio­niert. Zur Ab­si­che­rung ge­gen das per­sön­li­che Haf­tungs­ri­si­ko als Geschäfts­füh­rer wer­den zu­neh­mend spe­zielle, aus dem angel­säch­si­schen Rechts­kreis über­nom­me­ne Haft­pflicht­ver­si­che­run­gen an­ge­bo­ten (so­ge­nann­te Di­rec­tors and Officers Liability In­su­rance oder ab­ge­kürzt D&O-Ver­si­che­rung). Wie weit diese den Ge­schäfts­füh­rer ent­las­ten, ist sorg­fäl­tig zu ana­ly­sie­ren.

Ein si­che­­res Mit­tel der Risi­ko­mini­mie­rung ist die um­fas­sen­de recht­li­che Be­ra­tung in Zwei­fels­fra­gen. So­weit die G­eschäfts­lei­tung be­le­gen kann, dass sie auf der Ba­sis einer sorg­fäl­ti­gen recht­li­chen Ana­lyse ge­han­delt hat, kann sie sich ge­gen eine Haf­tung ab­si­chern.

 

Geschäfts­führer­dienst­ver­­trag

Beratungs­bedarf haben Geschäfts­füh­rer auch bei der Ge­stal­tung ih­res Dienst­ver­hält­nis­ses zur Ge­sell­schaft. Der Dienst­ver­trag des Ge­schäfts­füh­rers un­ter­fällt nicht dem all­ge­mei­nen Ar­beits­recht. Ein Ge­schäfts­füh­rer ge­nießt da­mit in der Re­gel nicht den glei­chen so­zia­len Arbeits­schutz (z.B. Kün­di­gungs­schutz) wie ein An­ge­stell­ter. Die so­zia­le Ab­si­che­rung des Ge­schäfts­füh­rers ist Ver­hand­lungs­sa­che; die kluge Ver­trags­ge­stal­tung ent­schei­det.

 

Sozial­ver­sicher­ungs­pflicht von Ge­schäfts­füh­rern

Zu klären ist stets auch der sozial­ver­siche­rungs­recht­liche Sta­tus eines Ge­sell­schaf­ter-Ge­schäfts­füh­rers: hier ent­schei­det die ge­sell­schafts­recht­li­che Aus­ge­stal­tung des Stimm­rechts im Ge­sell­schaf­ter­kreis da­rü­ber, ob der Ge­schäfts­füh­rer wie eine Ar­beits­neh­mer der So­zial­ver­si­che­rung unter­fällt oder so­zial­ver­si­che­rungs­frei tä­tig ist.

 

Versorgungs­zu­sagen an Geschäfts­füh­rer

Versorgungs­zusagen auf betrieb­liche Alters­ver­sor­gung in Form von Alters­rente, Be­rufs­un­fähig­keits­rente und Hinter­blie­benen­ver­sor­gung sind ein attrak­ti­ves Ge­staltungs­mit­tel so­wohl für den Ge­schäfts­füh­rer als auch für das an­stel­len­de Un­ter­neh­men. Da­mit die Zu­sa­gen steuer­lich an­er­kannt wer­den und Be­triebs­aus­ga­ben des Unter­neh­mens dar­stel­len, sind wich­tige De­tails in der For­mu­lie­rung der Zu­sa­ge zu be­ach­ten. Kom­ple­xe Fra­gen stel­len sich auch dann, wenn das Un­ter­neh­men ver­kauft und be­ste­he­nde Ver­sor­gungs­zu­sage aus­ge­glie­dert wer­den soll.

 

weitere Beratungs­bereiche

unternehmer

 Als Unter­­neh­­mer brau­­chen Sie Be­­ra­­ter, de­­nen unter­­neh­­me­­ri­­sches Den­­ken ver­­­­traut ist. Sie er­­war­­ten von Ih­­ren Be­­ra­­tern, dass Ge­­stal­­tungs­­auf­­ga­­ben krea­­tiv und ef­­fi­­zient ge­­löst wer­­den.

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Gesellschafter

Der Meinungs­bil­dung im Ge­sell­­­schaf­­­ter­­­kreis kommt eine ent­­­schei­­­den­­­de Be­­­deu­­­tung für den un­­­ter­­­neh­­­me­­­ri­­­schen Er­­­folg zu. Die grund­­­le­­­gen­­­den Ent­­­schei­­­dun­­­gen über die Aus­­­rich­­­tung von Un­­­ter­­­neh­­­men trifft die Ge­­­sell­­­schaf­­­ter­­­ver­­­samm­­­lung.

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Gründer eines Start-ups

Bereits bei der Grün­dung eines Start-Ups kön­nen die Wei­chen durch in­telli­gen­te recht­li­che Ge­stal­tung auf Wachs­tum und Sta­bi­li­tät ge­stellt wer­den. Die Wahl der Rechts­form, die grund­le­gen­den Ver­ein­ba­run­gen zwi­schen den Grün­dern und die recht­li­che Aus­ge­stal­tung des Unter­neh­mens­trä­gers ent­schei­den mit über den er­folg­rei­chen Start.

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Frei­berufler

Anwälte, Steuer­be­ra­ter und Wirt­schafts­prü­fer, Ärz­te, Zahn­ärz­te und Tier­ärz­te, Ar­chi­tek­ten und In­ge­nieu­re – An­ge­hö­ri­ge freier Be­rufe schlie­ßen sich oft­mals zur ge­mein­sa­men Berufs­aus­übung zu­sam­men.

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Aufsichts­rat & Bei­rat

Die Rolle von Über­wa­chungs­gre­mien ist im Wan­del. Schlag­wor­te wie „Cor­po­rate Gover­nance“ und „Com­pliance“ prä­gen die Dis­kus­sion. Man­dats­trä­gern in Auf­sichts­rä­ten, Bei­rä­ten oder Ver­wal­tungs­rä­ten ob­liegt eine gro­ße Ver­ant­wor­tung für re­gel­kon­for­men Ent­schei­dun­gen im Un­ter­neh­men.

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